Ursula Nonnemacher Lebenslauf

Ursula Nonnemacher Lebenslauf
Ursula Nonnemacher Lebenslauf

Ursula Nonnemacher Lebenslauf | Ursula Nonnemacher schloss 1976 ihr Abitur am Oberstufengymnasium am Moltkering in Wiesbaden ab.

Frau Nonnemacher studierte von 1976 bis 1983 Humanmedizin, zunächst in Mainz und dann von 1980 bis 1983 in Berlin. Von 1983 bis 2009 arbeitete sie als Klinische Psychologin in Berlin-Spandau, überwiegend am Klinikum Spandau (heute Teil von Vivantes).

Die Anerkennung als Fachärztin für Innere Medizin wurde ihr im Februar 1993 verliehen. Sie ist im Vorstand des Grün-Bürgerbewegten Kommunalpolitik Brandenburg e. V., die den Grünen angegliedert ist.

Nonnemacher ist verheiratet und Mutter von drei Kindern. Sie ist seit 1996 in Falkensee wohnhaft.

Die Sozial- und Gesundheitsfachfrau Nonnemacher ist seit 1997 Mitglied von Bündnis 90/Die Grünen und begann ihre politische Karriere 1999 in Berlin.

Sie ist seit 2003 Mitglied der Falkensee City Verordnetenversammlung, zuvor war sie von 2003 bis 2008 Vorsitzende der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in Falkensee. Unter ihrer Leitung wurde in 2008, die heute noch aktiv ist.

Bei der Wahl 2009, die am 27. September stattfand, wurde sie in den Brandenburgischen Landtag gewählt. Im Oktober desselben Jahres trat sie als Mitglied des Brandenburgischen Landtages an.

Zu Nonnemacher zählen unter anderem der Innenausschuss, die Parlamentarische Kontrollkommission (PKK) und der Ausschuss für Arbeit, soziale Angelegenheiten, Frauen und Familie. Außerdem war sie Mitglied des Petitionsausschusses. Ihre Wahl zum Co-Präsidenten der Partei neben Axel Vogel fand am 5. Dezember 2017 statt.

Nonnemacher wurde bei der Landtagswahl 2019 in Brandenburg mit einer Mehrheit von 79 Prozent der stimmberechtigten Mitglieder des Landesverbandes auf den ersten Listenplatz der Grünen gewählt und bei einer anschließenden Vorwahl zusammen mit Benjamin Raschke als Spitzenkandidatin der Partei nominiert.

Nach der Landtagswahl 2019 wurde sie neben Axel Vogel, der auch als Fraktionsvorsitzender wiedergewählt wurde, als Fraktionsvorsitzende wiedergewählt.

Nonnemacher ist nach Angela Merkel auch die stellvertretende Ministerpräsidentin des Landes Brandenburg. Sie war die treibende Kraft für das erste Paritätsgesetz für eine Landtagswahl, das im ganzen Land verabschiedet wurde. Es wurde am 23. Oktober 2020 vom Verfassungsgericht des Landes Brandenburg für verfassungswidrig erklärt.

Das Gericht stellte in seinem Urteil fest, dass das Gesetz verfassungswidrig sei und “gegen die Vereinigungsfreiheit, die Wahlfreiheit und die Chancengleichheit der Parteien” verstoße.

Das Landtagsmandat von Nonnemacher sollte Ende 2019 auslaufen. Carla Kniestedt wurde an ihre Seite gerufen.

Nach dem Abitur (1,0) im Juni 1976 am Oberstufengymnasium am Moltkering in Wiesbaden, wo sie die Leistungskurse Biologie und Politik unterrichtet hatte, schrieb sie sich an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz zum Studium der Humanwissenschaften ein Medizin im Oktober 1976.

In Buenos Aires, Argentinien, absolvierte sie im Studienjahr 1978/1979 eine Auslandsfamulatur. Nach ihrem Abschluss 1980 setzte sie ihr Medizinstudium an der Freien Universität Berlin fort.

Im Juni 1983 legte sie das Staatsexamen ab und erhielt die Approbation als Rztin. Im Februar 1993 erhielt sie die Anerkennung als Fachärztin für Innere Medizin.

Ursula Nonnemacher Lebenslauf
Ursula Nonnemacher Lebenslauf

Recommended Articles

Leave a Reply

Your email address will not be published.