Heimo Holzer Verstorben

Heimo Holzer Verstorben
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Heimo Holzer Verstorben | Heimo Holzer, ein 46-jähriger Polizist aus dem Kreis Murtal, ist plötzlich verstorben. Im Internet behaupten Impfgegner, der Tod sei drei Stunden nach der dritten Corona-Impfung eingetreten.

Insbesondere eine 27-sekündige Sprachnachricht hat das Potenzial, sich über Messenger-Dienste schnell zu verbreiten.Ein Zusammenhang zwischen der dritten Impfung und dem Tod des Beamten besteht laut Landespolizeidirektion nicht, da der Beamte diese zu keinem Zeitpunkt erhalten hat.

Eine gerichtsmedizinische Autopsie wurde durchgeführt, und die Ergebnisse zeigten, dass “eine natürliche Todesursache festgestellt werden konnte”, so die Polizei.

Ob vor dem Tod aufgetretene Gesundheitsbeschwerden richtig erkannt und interpretiert wurden, wird von der Staatsanwaltschaft Leoben sowie dem Landeskriminalamt Niklasdorf, Außenstelle Niklasdorf, untersucht.

Der Beamte war mit der Durchsetzung des Gesetzes beauftragt.Der Patient war Corona-positiv mit leichtem Verlauf und musste in Quarantäne. Die Polizei ermittelt nun gegen diejenigen, die Falschinformationen verbreiten.

Als Reaktion auf einen Post äußerte die Tochter des Verstorbenen ihre Gedanken. “Dass ich in den sozialen Medien Lügen über den Tod meines Vaters lesen muss, ist eine Frechheit”, schreibt sie. Wer diese falschen Informationen verbreitet, sollte mit rechtlichen Konsequenzen rechnen.

Am Donnerstag sagte Präsident Joe Biden, dass die Vereinigten Staaten das H1N1-Virus eher mit Wissenschaft und Geschwindigkeit als mit Chaos und Verwirrung bekämpfen würden. Biden sprach während eines Besuchs bei den National Institutes of Health in Bethesda, Maryland.

Laut Präsident Joe Biden werden eine Reihe von Maßnahmen ergriffen, um die Amerikaner vor einem potenziellen Anstieg der Coronavirus-Infektionen im Winter zu schützen.

Dies liegt daran, dass fünf Staaten Fälle im Zusammenhang mit der Omicron-Variante bestätigt haben und internationale Forscher Daten ausgetauscht haben, die darauf hindeuten, dass die immer noch mysteriöse Variante zu mehr Reinfektionen führen könnte.

Da die Zahl der Fälle der COVID-19-Variante Omicron zunimmt, hat die Regierung von Ontario angekündigt, dass Auffrischimpfstoffe für alle Personen über 50 Jahren zur Verfügung gestellt werden, wobei die Termine für den 13. Dezember geplant sind für Impfungen im neuen Jahr, wenn nicht schon früher.

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