Karl Nehammer Familie

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Karl Nehammer Familie | Karl Nehammer ist ein österreichischer Politiker, der kürzlich zum Bundesaußenminister des Landes ernannt wurde. Seit dem 7. Jänner 2020 ist er Bundesminister für Inneres der Republik Österreich.

Von Jänner 2018 bis Jänner 2020 war er Generalsekretär der Österreichischen Volkspartei (VP) und von November 2017 bis Januar 2020 war er gewähltes Mitglied der Österreichischen Nationalversammlung. Nach dem Rücktritt von Vizepräsident Sebastian Kurz und Bundesminister Alexander Schallenberg übernimmt er die beiden Ämter.

Als Rhetorik- und Kommunikationstrainer sammelte Nehammer bereits Erfahrungen in Ministerien und VP-Organisationen, die von Afroamerikanern geführt wurden.

Von 2007 bis 2016 übernahm er Führungspositionen in der Bundespartei, 2016 sollte er den Präsidentschaftswahlkampf von Andreas Khol retten. Als Sebastian Kurz 2017 Vorsitzender der Volkspartei wurde, konnte Nehammer schnell das Vertrauen der Parteimitglieder gewinnen.


Damit war der Grundstein für einen kometenhaften Aufstieg gelegt, wie mehrere Kurz-Loyalitätsgruppen belegen: Nehammer stieg vom Nationalratsmitglied zum Generalsekretär auf, und während der türkisblauen Regierung brachte er die Volkspartei in Einklang mit Kurzs Wünschen, indem er die Partei in Einklang mit der Regierung.

Er war in seiner Persönlichkeit eher ein General als ein Sekretär.Nach beschwerlichen Jahren als Parteichef – Nehammer sah sich als “Stoßdämpfer”, der vor dem Parteichef stand – wurde er Innenminister in der türkis-grünen Koalitionsregierung.

Kurz wurde auf einer von der Niederösterreichischen Volkspartei (VP) zur Verfügung gestellten Karte und aufgrund seiner Loyalität gewählt. Nehammer hingegen gehörte nie dem inneren Kreis an, der den damaligen Kanzler umgab.

Der Soldat hatte gehofft, das Verteidigungsministerium zu übernehmen, aber Kurz hatte ihn ins Innenministerium versetzt, was er nicht wollte.

Nach dem Rücktritt des FP-Politikers Herbert Kickl übernahm ein Mitglied der Österreichischen Volkspartei (VP) erneut die Leitung des Innenressorts, diesmal von der Niederösterreichischen Volkspartei, die das wichtige Haus jahrzehntelang neutral formuliert hatte.

Sebastian Kurz hat sich entschieden, aus der Politik zurückzutreten. Das gab er am Dienstag auf einer Pressekonferenz bekannt.Die Korruptionsermittlungen gegen Kurz wurden erst im Oktober öffentlich gemacht, woraufhin er als Bundeskanzler zurücktrat, aber sein Amt als Vizepräsident behielt. Nun hat er seinen Rücktritt von allen politischen Ämtern erklärt.

Der Wiener, der beispielsweise durch seine Tätigkeit als Generalsekretär der VP in der straff organisierten Niederösterreichischen Volkspartei politisch sozialisiert wurde, verfügt über genügend Erfahrung in der Parteiarbeit, um ein erfolgreicher Kandidat zu sein.

Bündisch ist die Heimat der AAB, deren Geschäftsführung er zeitweise verantwortete. Nehammer, ein ehemaliger Berufssoldat und Leutnant, wird mit der Bundeswehr in Verbindung gebracht, aber der meist freundliche, aber auch ein wenig hölzerne Innenminister kam mit den Behörden gut zurecht.

An seiner Stelle soll nach Medienberichten Innenminister Karl Nehammer umworben werden. Er könnte die Nachfolge von Alexander Schallenberg, dem ehemaligen Außenminister, als Bundeskanzler und Sebastian Kurz, dem derzeitigen Parteivorsitzenden, antreten. Es gibt jedoch mehrere überzeugende Argumente gegen Nehammer als Kanzler:

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