Woran ist sepp forcher gestorben

woran ist sepp forcher gestorben

woran ist sepp forcher gestorben | Er wurde als Giuseppe Forcher in der italienischen Hauptstadt Rom geboren, wuchs in Sexten auf und unterstützte schon als Kind seine Eltern beim Bergbau.

Die politischen Tragödien, Schwierigkeiten und Missverständnisse, die sich in der Geschichte Südtirols zwischen Mussolinis faschistischem Italien und Hitlers „Drittem Reich“ ereigneten, spiegeln sich bis heute in den Biografien vieler Familien aus der Region.

Nach dem Südtiroler Abkommen zwischen den beiden Diktatoren entschieden sich Forchers Eltern stattdessen für die sogenannte “Option”. Sie kehrten ihrer Heimat Südtirol oder Italien den Rücken und segelten auf der Sexten in Richtung “Ostmark”, wie Österreich vom NS-Regime genannt wurde.

Seit 1940 lebt die Familie in Salzburg, wo sie seit 1940 am Betrieb der Heinrich-Hackel-Hütte des Alpenvereins in Werfenweng (Pongau) beteiligt ist war bei Kriegsende noch viel zu jung, um zu dienen.

Seine Frau Helli brachte Peter, den ersten Sohn, zur Welt und Karl wurde von seinem Vater Heiratete Forcher auf der Welt willkommen geheißen. Helli und Sepp Forcher arbeiteten damals als Hüttenwirte im Zeppezauerhaus am Untersberg bei Salzburg. In Krippenbrunn am Dachstein besitzt und betreibt das Ehepaar einen kleinen Forstbetrieb namens Von.

Von dort ging es für die Familie weiter nach Salzburg, wo sie den “Platzlkeller” im Herzen der Salzach-Metropole übernahm. Das Leben der Familie Forcher wurde durch eine schreckliche Tragödie empfindlich gestört: Aufgrund des Unfalltods ihres Sohnes Peter beschlossen die Forchers, ihre Anwaltspraxis aufzugeben. Sepp Forcher wuchs in den Fußstapfen seiner Eltern auf und arbeitete als Hüttenwirt zunächst in Großarl und später im Salzburger Land.

Forcher eröffnete daraufhin ein Gästehaus im Herzen der Salzburger Altstadt. In den 1970er Jahren begann er als Moderator mit dem ORF zu arbeiten, und die Beziehung hält bis heute. Die Moderatorenlegende hatte ihren Sitz zunächst in Rom, wurde aber später nach Südtirol verlegt. Den Namen Guiseppe Forcher konnte er noch in jungen Jahren hören.

Anschließend reiste er mit seiner Familie nach Salzburg. Nachdem er als Bergmann und Mineraliensucher gearbeitet hatte, wurde Forcher schließlich eine Radiopersönlichkeit. Zu seinen ORF-Aufgaben gehörten die Moderation und Moderation von Sendungen wie “Ins Land einischaun” und “Mit’m Sepp ins Wochenende”. Er wechselte schließlich in die Fernsehbranche. Mit der Ausstrahlung von “Klingendes sterreich” gelang ihm der historische Durchbruch.

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