Simon whitlock vermögen

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simon whitlock vermögen | Dartspieler. Cessnock City, Australien, ist mein Geburtsort. Das Vermögen von Simon Whitlock wird auf rund 3 Millionen Euro geschätzt. S ein bisher bedeutendster Erfolg war der Gewinn seiner ersten großen Meisterschaft bei der Europameisterschaft.

Er gewann auch die BDO Dart World Championship 2008 und die PDC Dart World Championship 2010 und wurde bei beiden Turnieren zum Vizemeister ernannt. In seiner Aussage behauptete er, dass das Preisgeld des jüngsten Turniers, das Geld für die höchste Kasse beinhaltete (ein Hinweis auf Phil Taylor), ihm eine Teilnahme ermöglichen würde.

Von Australien nach Großbritannien zu ziehen und auf der PDC Pro Tour anzutreten, ist eine große Leistung.

Simon Whitlock ist ein australischer professioneller Dartspieler, der an Turnieren teilnimmt, die von der Professional Darts Group organisiert werden. Von 2004 bis 2009 nahm er auch an Turnieren der British Darts Foundation teil. Er trägt den Spitznamen The Wizard und spielt Videospiele. Als Titelsong dient “Down Under” von Men at Work.

Sein bisher bedeutendster Erfolg war die Gewinnung seines ersten Major-Titels bei der Europameisterschaft. Whitlock wurde in derselben Saison Zweiter in der BDO World Darts Championship und Zweiter in der PDC World Darts Championship. In seiner Erklärung heißt es, dass die Gewinne aus dem bevorstehenden Turnier die höchstmögliche Auszahlung beinhalten würden, die es ihm ermöglichen würde, von Australien nach Großbritannien zu reisen und an der PDC Pro Tour teilzunehmen. Er erklärte auch, dass die PDC Pro Tour seine erste Station auf seiner Reise nach Großbritannien sein würde.

Nachdem er das Finale der BDO- und PDC-Weltmeisterschaft erreicht hatte, wurde er der erste und einzige Spieler, der jemals eine Weltmeisterschaft gewann, nachdem er sich für beide Turniere nicht qualifizieren konnte.

Ein Dartspieler sollte sich mit seinen Händen gut verständigen können – das erklärt vielleicht, warum mehrere Profis im Präzisionssport früher als Handwerker gearbeitet haben? Nehmen wir zum Beispiel Daryl Gurney.

Der “Superchin” aus Nordirland ist laut seiner Biografie eigentlich ein gelernter Klempner mit ähnlicher Berufserfahrung wie Mark Webster. Neben James Wade war der in Aldershot geborene Pfeilewerfer mit dem Spitznamen “The Machine” mehrere Jahre Kfz-Mechaniker, bevor er zur Royal Navy wechselte.

Die Stellenbeschreibung von Ryan Searle lautet blitzblank geschrieben: Der Engländer, der heute den Künstlernamen “Heavy Metal” trägt, verdiente sich sein Brot und Butter, bevor er seine berufliche Karriere als Fensterputzer startete. Bei Profis wie Gerwyn Price ist es jedoch seit Anbeginn so: Der Waliser war ein Rugbyprofi, bevor er zum Oche wechselte.

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