Lars Leuenberger Familie

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Lars Leuenberger Familie | Nachdem Guy Boucher sein Amt als Cheftrainer niedergelegt hatte, übernahm er die Position am 18. November 2015 wieder. Unter Leuenbergers Führung belegte der SCB den vierten Platz in der Qualifikationsrunde und gewann die Meisterschaft in den anschließenden Playoffs und Finale.

Trotz dieser Leistung hatte der SC Bern bereits vor den Play-offs Kari Jalonen als seinen Nachfolger verpflichtet.

Nach seiner Trainerzeit beim SCB moderierte Leuenberger Trainer aus aller Welt und arbeitete als Experte für den Fernsehsender Teleclub. Im Mai 2017 kehrte er zum SCB zurück und übernahm die Verantwortung für die Bereiche strategische Entwicklung und Spieleraufsicht, die zuvor von seinem Bruder Sven geleitet wurden, der nach seinem Ausscheiden aus dem SCB Sportchef der ZSC Lions geworden war.

Lars Leuenberger trat im Januar 2020 dem SC Bern bei und übernimmt zusätzlich zu seinen bisherigen Aufgaben als Director of Sport Strategy zusätzliche Aufgaben. Hans Kossmann war zum Co-Trainer des Vereins ernannt worden, um den zum Zeitpunkt seiner Einstellung verstorbenen Kari Jalonen zu ersetzen. Leuenberger soll mindestens bis Ende der Saison 2019/20 weiterhin als Co-Trainer fungieren.

Im August 2020 entschied er sich jedoch, Cheftrainer beim EHC Biel zu werden. Als Antti Törmänen im April 2021 zum EHC Biel zurückkehrte, schied Leuenberger aus dem EHCB aus und wurde im Folgemonat zum neuen Cheftrainer beim EHC Olten berufen. Trotz ihres Erfolgs mit dem SC Bern waren die Leuenberger wenig beliebt, zumindest nicht bei den Altersgenossen von Sven und Lars Leuenberger. Lars tritt am Dienstag erstmals als Trainer des EHC Biel gegen seinen Ex-Klub an.

In einem Boot sitzen zwei Kapitäne nebeneinander. Beide halten ein Ruder in den Händen und paddeln sporadisch damit, um das Fahrzeug voranzutreiben. Dies ist nicht nur eine Metapher für eine erfolgreiche Paarbeziehung, sondern auch die Wahrheit. Im November fehlte der 46-Jährige in drei Spielen.

Er musste sich zweimal operieren lassen, als er sich zum dritten Mal innerhalb eines Kalenderjahres in Nierensteine ​​verhedderte. «Es war mir unmöglich, eine Woche lang auch nur eine halbe Stunde still zu stehen. «Die Schmerzen waren unerträglich stark», erklärt Leuenberger. Strapazen war wütend, als er seinen jüngsten Sohn Milo zu einem Turnier in die Stadt Strapazen fuhr.

Wenige Tage später war der Uzwiler wieder in der Notaufnahme des Spitals, wo er wegen seiner Verletzungen behandelt wurde. Die Ärzte suchen nun nach der Ursache des Problems. Denn: «Diese Schnelligkeit ist ungewöhnlich.» Lars Leuenberger wurde zum nächsten EHCO Headcoach ernannt. Im Interview spricht der 46-Jährige über seinen anspruchsvollen Trainer, den SC Bern, seine Vorurteile gegenüber Schweizer Trainern und die Abwesenheit der Generation Olten Sieger.

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