Jens harzer frau

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jens harzer frau |Harzer begann seine berufliche Laufbahn bei den nahegelegenen Münchner Kammerspielen, die von Dieter Dorn geleitet wurden, noch bevor er seine Ausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule abschloss. Harzer fand in Dorn einen Unterstützer, dem er sich aufgrund der gemeinsamen “Sprachversessenheit” verbunden fühlte und mit dem er seit fast zwei Jahrzehnten zusammenarbeitete.

Harzer spielte eine Reihe wichtiger Rollen in frühen Bühnenproduktionen, darunter Roberto Zucco, Urfaust, Torquato Tasso und Amphitryon.

Die Uraufführung des Stücks Ithaka von Botho Strauß unter der Leitung von Dieter Dorn, die noch in diesem Jahr stattfinden soll, soll als Wegweiser für die weitere Entwicklung Harzers dienen. Harzer, der von Dorn im Auftrag eines Kollegen eingeladen worden war, spielte in diesem Film den Sohn des Odysseus, der von Harzers Idol Bruno Ganz vertreten wurde.

Trotz der Tatsache, dass es ihre einzige gemeinsame Produktion war, blieben Harzer und Ganz untrennbar verbunden. Nach nur einer Produktion mit Thomas Ostermeier an der Berliner Schaubühne verließ Harzer die Kompanie und kehrte zu Dieter Dorn an die Münchner Schaubühne zurück. Nach Dorns Wechsel von den Kammerspielen ans Residenztheater folgte Harzer ihm in seine neue Heimat.

Zu Harzers Gastauftritten in dieser Zeit gehörten Auftritte am Wiener Burgtheater und am Deutschen Theater in Berlin. Am 14. November fand dort die Uraufführung von Onkel Wanja unter der Regie von Jürgen Gosch mit Harzer als Arzt Michail Lwowitsch Astrow statt.

Die Produktion war ein voller Erfolg und wurde von der Jury des Times Literary Supplement Theatre Today zur “Inszenation des Jahres” gekürt. Ulrich Matthes und Harzer wurden für ihre Auftritte als Onkel Wanja bzw. Astrow als „Schauspieler des Jahres“ ausgezeichnet. Das Stück gehört auch nach Saisonende noch immer zum Jahresrepertoire des Deutschen Theaters. Lange sei der Ring in der Unterhosenschublade der Unterwäsche unserer Tochter versteckt gewesen, bis wir ihn endlich entdeckten und woanders hinbringen mussten, sagte die 48-Jährige im Interview mit der “Neuen Osnabrücker Zeitung”.

Der jetzige Inhaber des Iffland-Rings gilt als einer der “schlimmsten” Schauspieler im deutschsprachigen Raum. Der Ring Harzer war ihm von dem bei einem Autounfall verstorbenen Schweizer Bruno Ganz vermacht worden. Jens Harzer war zuvor im Theater des Gymnasiums aufgetreten, war aber auch ein versierter Athlet, der als Mittelstreckenläufer bei den Deutschen Meisterschaften antrat.

Jens Harzer studierte anschließend drei Jahre an der Otto-Falckenberg-Schule in München, wo er neben Theater und Regie auch Gesang in verschiedenen Stilrichtungen erlernte.

Danach trat er auf renommierten Bühnen wie den Münchener Kammerspielen und dem Residenztheater, der Berliner Schaubühne und dem Deutschen Theater sowie dem Wiener Burgtheater auf, bevor er in den Ruhestand ging.

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