Fraser Perring Vermögen

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Fraser Perring Vermögen |Perring ist ein erfolgreicher Trader an der Börse, der nur wenige Gelegenheiten verpasst. Auch diesmal half es nicht, denn der deutsche Konzern reagierte sofort und “mit aller Macht” auf die Vorwürfe und schickte sogar seinen Gründer Wolfgang Grenke, der den Geschäftsplan des Unternehmens vehement verteidigte, aus dem Weg.

Perring hatte bereits einen Börsenwert von über 700 Millionen Euro vernichtet, und er hatte es zu seinem eigenen Vorteil getan: So wie ein Spieler am Ende eines Spiels seine Wette verliert, verdient Perring aus dem sogenannten Leerverkauf Geld, wenn die Märkte fallen ein Teil.

Inzwischen soll er mit Grenke viel Geld verdienen können. Wer ist dieser Fraser John Perring, wie sein vollständiger Name auf seiner Geburtsurkunde steht? Wer ist dieser Fraser John Perring? Die prestigeträchtige,

Die gemeinnützige “Stiftung für Finanzjournalismus”, die 2012 von einer Gruppe US-amerikanischer Journalisten gegründet wurde, arbeitet eng mit dem rätselhaften Corporate Raider zusammen. Ihre Ermittlungen zeichnen ein kritisches Bild des Angeklagten: Er ist ein selbsternannter Getriebener.

Perring, geboren am 5. August 1973, verbrachte seine frühen Jahre auf dem alternden Bauernhof der Familie, bevor er ins Internierungslager nach Deutschland geschickt wurde. Seine Karriere in der Lebensmittelindustrie begann nach seinem College-Abschluss und er arbeitete in verschiedenen Positionen, bevor er 2011 eine Stelle als Sozialarbeiter in Lincolnshire annahm.

Eineinhalb Jahre später kündigte er seine Rückkehr an den Markt an und schwor der gesamten Börse die Treue, wo er sich als Fachhändler für Überschussimmobilien etabliert hatte.

Sie ist sich bewusst, dass sich die Spezies verschoben hat: Ihr Geschäft ist legal, aber in seiner Legitimität fragwürdig. Leerverkäufer verleihen sich Aktien gegen eine Gebühr, die sie an den Eigentümer der Aktie zahlen. Sie haben sich entschieden, die Aktie zu verkaufen.

Ist dies abgeschlossen, beginnt die eigentliche Arbeit: Fällt der Aktienkurs, kaufen sie die Aktie auf dem freien Markt und geben sie an den Anleger zurück.

Sie werden durch die Preisunterschiede zwischen ihnen erstickt. Während sie auf einen Flug warten, versuchen einige Leute, den Aktienmarkt nach unten zu treiben, indem sie falsche Informationen über das Unternehmen verbreiten, auf das sie warten.

Damit war der Brite einer der ersten, der sich skeptisch gegenüber der Geschäftsstrategie von Wirecard äußerte. 2016 warf er dem Zahlungsdienstleister betrügerische Praktiken wie Buchführungsbetrug und falsche Buchführungsunterlagen vor.

Fraser Perring, der unter dem Deckmantel des Research-Unternehmens Zaterra arbeitet, hat für Wirecard in einer aufschlussreichen Studie das Kursziel “Null-Euro” festgelegt und daraufhin eine massive Leerverkaufskampagne gegen das Unternehmen gestartet.

Die Aktivitäten rund um Wirecard wurden kurzzeitig eingestellt, bevor sie wieder aufgenommen wurden. Zaterras Recherche veranlasste die “Financial Times”, einen Artikel über die kritische Untersuchung von Wirecard zu veröffentlichen, die von den deutschen Regulierungsbehörden zuvor jahrelang unbemerkt geblieben war.

Wenn Fraser Perring den kritischen Bericht nicht zurückzieht, soll er in seinem Auto von zwei Männern angegriffen worden sein, die ihm bis dahin mit dem Verlust seiner Familie drohten.

Der „Shortseller“ und andere Börsianer gerieten später ins Visier der BaFin und der Generalstaatsanwaltschaft. Alles lief auf den Vorwurf der Marktmanipulation hinaus.

Das Strafverfahren gegen Fraser Perring wegen angeblicher Geldwäsche wurde Mitte Mai dieses Jahres eingeleitet und dauert noch an.

Die Dokumentation eines Vorfalls mit dem Lincolnshire Police Department in Perrings Heimatstadt ist aus dem Jahr 2016 verfügbar.

Perring behauptet, dass ihn nach der Veröffentlichung einer der ersten kritischen Analysen zu Wirecard zwei große Männer mit osteuropäischen Aktienbeständen in seinem Auto festgenommen und von ihm verlangt haben, alles zu sagen, was er über den Verkauf der Aktien des Unternehmens mit Abschlag wusste.

Angeblich hatten die beiden auch Bilder von Perrings Familie gezeigt und gedroht, dass etwas passieren würde, wenn Perring nicht kooperiere. Das Objekt wurde im Sand vergraben. Wirecard gestand später, etwas mit dem Unfall zu tun zu haben, was er später bestritt.

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