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Daniel Altmaier Freundin | Die Mitglieder des Tennisclubs TuS St. Hubert staunten nicht schlecht, als Daniel Altmaier im Alter von fünf Jahren auf den Tennisplätzen des Clubs den ersten Ball übers Netz schlug und verkündete: „Das wird einer der besten Spieler der Welt“. Du hättest damals wissen müssen, was du getan hast.

Mit elf Jahren begann er beim HTC Blau-Weiß Krefeld beim heutigen Bundesligisten Olaf Merkel mit dem Training und wurde in der Altersklasse U12 erster deutscher Meister überhaupt. Zu diesem Zeitpunkt hatte er sich breite Anerkennung erworben und galt als eines der größten Tennistalente Deutschlands.

Für ihn lief zunächst größtenteils alles nach Plan. Mit 15 Jahren debütierte er in der Bundesliga beim Gladbacher HTC, mit dem er im Jahr darauf die deutsche Mannschaftsmeisterschaft gewann. In dieser Saison vertrat er den LTTC Rot-Weiss aus Berlin in der 2. Bundesliga, wo er seinen festen Platz gefunden hat.

Auch bei wichtigen internationalen Spielen wie der Weltmeisterschaft sorgte er früh für Aufsehen. Mit 18 Jahren erreichte er das Viertelfinale des ATP-Events in Antalya, Türkei, und belegte am Ende der Saison 2017 den 210. Platz der Weltrangliste.

Altmaier möchte das Folgejahr am liebsten vergessen. Aufgrund einer Bauchmuskelverletzung und Schulterbeschwerden wurde sein Aufstieg in die Top 100 der Welt auf Eis gelegt.

Er konnte Anfang dieses Jahres nach einer fast einjährigen Pause vom Sport auf die Profitour zurückkehren. Der Deutsche Tennis Bund, der das Potenzial des Kempeners schon früh erkannte, ermuntert ihn zu einer Rückkehr. Ende Juli erhielt er eine Wildcard für die Hamburg European Open, die am Rothenbaum stattfanden. Außerdem nahm er im Oktober am Challenger-Wettbewerb an der Alster teil.

Er zog ins Viertelfinale des Turniers ein, musste sich dort aber im dritten Satz im Tiebreak dem an Nummer zwei gesetzten Schweden Elias Ymer (ATP 130) geschlagen geben. Er hat auf jeden Fall gezeigt, dass er auf dem richtigen Weg ist und dass er bereits in der Lage ist, gegen die Top-100-Spieler anzutreten.

Altmaier gehört seit September der Trainingsgruppe des Argentiniers Francisco Yunis an, seit dem Event in der vergangenen Woche wird er von Yunis zu Wettkämpfen in die USA begleitet. Am späten Sonntagabend schlug er im Finale der Future Series, der dritten Profiliga, den US-Amerikaner Alexander Sarkissian und holte sich den Titel.

Er tritt diese Woche als Freiwilliger beim Challenger-Wettbewerb in Champaign, Illinois (Illinois) auf. Er hofft, wie beim letzten Mal, als er dort spielte, Punkte für die ATP-Rangliste in Hamburg zu sammeln. Er ist jetzt auf Platz 365 der Welt bewertet.

Im Idealfall möchte Altmaier spätestens in zwei Jahren zu den 100 besten Spielern der Welt gehören. Auf dem Weg dorthin ist das Gelände ziemlich uneben. „Alles ist an Ort und Stelle, einschließlich Schüsse, Aufschläge und Returns. Machen Sie es jetzt, behalten Sie ein hohes Maß an Energie bei und zwei Stunden auf dem Platz zu verbringen, würde mich weit bringen“, fügte er hinzu, seine Stimme voller Entschlossenheit.

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