Braisaz Bouchet Ehemann

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Braisaz Bouchet Ehemann | Biathletin aus Frankreich, die an den Olympischen Winterspielen 2018 und den Weltmeisterschaften 2017 teilgenommen hat.

In der Saison 2017/18 belegte sie den ersten Platz im Massenstart in Annecy und gewann anschließend zwei Einzelrennen beim Biathlon-Weltcup.

Ein gemischter Staffelwettkampf, bei dem sie an der Seite der Damen antrat, brachte ihr fünf Siege und zwei Podestplätze ein.

Biathlon war der Ausgangspunkt für die Karriere von Justine Braisaz, die sie im Saisies Sports Club begann. Sie wechselte bald in die Nordische Division, wo sie Langlauf und Biathlon trainieren konnte. Dort war sie wirklich glücklich.

Die französischen Meisterschaften im Langlauf und Biathlon gewann sie in der Saison 2011/2012 in der Altersklasse Cadette U16, auch dank ihrer Schnelligkeit auf Skiern.

Sie war auch Finalistin bei den französischen Meisterschaften im Biathlon. Im folgenden Jahr vollzog sie den Wechsel zum Vollzeit-Biathlon und trat die ganze Saison in der Kategorie Junioren (U19) an.

Justine Braisaz wurde in der Saison 2012/2013 für die Junioren-Weltmeisterschaft 2013 in Obertilliach, Österreich, ausgewählt, was ihre Debütsaison in dieser Division war. Im Einzelrennen belegte sie den 46. Platz und im Sprint den 71. Platz.

Bei den Juniorenweltmeisterschaften in Presque Isle, Maine, im folgenden Jahr wurde sie in die Königsklasse (USA) befördert. Sie belegte im Einzel den 29. Gesamtrang, den 5.

Platz im Sprint und den 15. Platz in der Verfolgung. Zusammen mit ihren Teamkolleginnen Coline Varcin und Chloé Chevalier wurde sie Sechste im Staffelwettbewerb.

Mit ihren Teamkolleginnen Marine Bolliet, Marie Dorin-Habert und Anas Bescond erzielte sie am 7. Januar 2015 in Oberhof, Deutschland, mit dem zweiten Platz im Staffellauf der Frauen ihr erstes Podium ihrer Weltcup-Karriere.

Als sie am 13. März bei den Weltmeisterschaften 2015 in Kontiolahti, Finnland, neben Anais Bescond, Enora Latulillière und Marie Dorin-Habert in der 4 × 6-km-Staffel der Frauen antrat, gewann sie ihre erste Medaille, eine Silbermedaille 14. März.

Die französischen Biathlon-Meisterschaften wurden in La Féclaz ausgetragen, wo sie in der Staffel mit Julia Simon und Marine Bolliet antrat, wo sie den ersten Platz belegte.

Im folgenden Jahr gewann sie bei den Weltmeisterschaften in Oslo, Norwegen, bei derselben Veranstaltung eine weitere Silbermedaille, diesmal mit Anas Bescond, Anas Chevalier und Marie Dorin-Habert als ihren Konkurrenten.

Beim Massenstart-Wettkampf belegte sie den 12. Platz, was ihre bisher höchste Platzierung als Einzelperson war. Eine Woche später, in der letzten Runde der IBU Weltcup-Saison in Khanty-Mansiysk, Russland, erzielte sie ihre erste Top-Ten-Platzierung im Sprint-Event und belegte damit den vierten Platz.

Sie schloss die Saison mit einem zehnten Platz in der Verfolgung ab, wodurch sie ihre zweite Weltcupsaison auf dem einundzwanzigsten Gesamtrang beenden konnte.

Sie gewann das Massenstart-Event in der U21-Kategorie bei den französischen Biathlon-Meisterschaften 2016 in Méribel, Frankreich, und brachte ihr den Titel der französischen Meisterin ein.

Beim Sprint bei den norwegischen Meisterschaften in Sjusjen, Norwegen, in der Vorsaison 2016–2017 gewann sie das Event vor der Norwegerin Tiril Eckhoff und der Ukrainerin Julia Dzhyma.

Im Sprint von Pokljuka (Slowenien), dem zweiten Event des Weltcups, holte sie sich ihr erstes Weltcup-Einzelpodest und wurde Zweite mit drei Sekunden Rückstand auf die Deutsche Laura Dahlmeier.

Zum Zeitpunkt des Rennens, das am 9. Dezember 2016 stattfand, war sie gerade einmal 20 Jahre alt.

Das Biathlon-Weltcup-Debüt von Justine Braisaz fand am 12. Dezember 2014 in Hochfilzen, Norwegen, während der Skisaison 2014/2015 statt. Sie belegte im Sprint den 17.

Platz und war damit zum ersten Mal in der Geschichte die jüngste Athletin unter den Top 20 der Weltrangliste.

Mit ihren französischen Kollegen Marine Bolliet, Enora Latuillière und Anas Bescond belegte sie am nächsten Tag bei den Weltmeisterschaften mit der Staffel den 9. Platz.

Im Pokljuka-Sprint eine Woche später verbesserte sie ihr bisheriges bestes Ergebnis auf Platz 14 und qualifizierte sich damit für den Massenstart mit den 30 besten Biathleten.

Nachdem sie im Januar 18 Jahre und 5 Monate alt geworden war, stellte sie einen neuen Rekord auf, indem sie die jüngste Athletin wurde, die sich für einen Massenstart anstellte.

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