Josef Ferstl Freundin

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Josef Ferstl Freundin |Ferstl nahm in der Saison 2003/2004 an seinen ersten FIS-Rennen und nationalen Meisterschaften teil und markierte damit sein Debüt im Sport. Bei den Slalom- und Super-G-Veranstaltungen beim European Youth Olympic Festival in Monthey im Januar 2005 wurde er Fünfter bzw. Achter.

Im folgenden Monat bestritt Ferstl seine ersten beiden Europacup-Rennen und kehrte erst im Februar 2007 in den Wettbewerb zurück. Erst im März 2010 erreichte er erstmals Platzierungen unter den Top 30 und damit Europacup-Punkte.

Ferstl nahm 2007 an seiner ersten Junioren-Weltmeisterschaft teil, und es war seine einzige Teilnahme an diesem Wettbewerb. Er kam im Riesenslalom nur als 48. ins Ziel und schied aus allen anderen Disziplinen aus.

Sein Weltcup-Debüt gab er nur zwei Wochen vor der diesjährigen Junioren-WM bei den beiden Garmisch-Partenkirchener Abfahrten.

Er brauchte fast vier Jahre, um erneut im Weltcup anzutreten, nachdem er im Vorjahr den letzten oder zweiten Platz belegt hatte. Seit 2011 engagiert er sich sporadisch im Weltcup, konnte bisher aber keine Weltcuppunkte sammeln.

Wegen des Drucks einer Skikarriere beendete er den Sepp nicht. Egal, ob der Olde Pepi einmal als sechsjährigen Buben mit einem Hammer überfahren hatte, um ihm zu demonstrieren, wie es sich anfühlt, in dieser Situation zu sein.

Mausefalle, Steilhang und Hausbergkante sind einige der Namen von Orten in Deutschland. All das interessierte den kleinen Josef überhaupt nicht. “Ich habe geweint, ich war plärrt, ich war durcheinander, ich habe geweint”, sagte er nach seinem Sieg am Sonntag.

Der Sohn behauptet jedoch, nie von seinem Vater unter Druck gesetzt worden zu sein, wie er wenige Tage später in einem Interview mit dem SPIEGEL erklärte. „Egal, ob ich Baumeister oder Akademiker wurde, ich bin zuversichtlich, dass er immer hinter mir stehen wird“, sagt der Autor.

Ferstl hingegen wollte aus eigenen Gründen Skifahrer werden. Bereits im Alter von zwölf Jahren verließ er seine Heimatstadt Siegsdorf und besuchte die Christophorus-Schule in Berchtesgaden, eine Elite-Schule zur Förderung junger Wintersportler, wo er die Mittlere Reife absolvierte.

In seinen Worten: „Ich war schon früh dabei, mich selbstständig zu machen“, und „es war die halbe Miete, mich zu entwirren und autark zu werden.“

Dies wurde erreicht; Doch beim Skifahren fehlte ihm lange Zeit die nötige Konzentration. Josef Ferstl gab in der Saison 2003/04 sein Skialpin-Debüt und in der darauffolgenden Saison sein Weltcup-Debüt.

Seinen ersten nennenswerten Erfolg feierte der Skirennläufer, der beim SC Hammer trainiert, 2010, als Josef Ferstl in der Weltrangliste unter die Top 30 kam.

Bei den Deutschen Alpinen Skimeisterschaften im selben Jahr wurde Ferstl in der Super-Kombination in St. Moritz Zweiter hinter Stephan Keppler und kämpfte sich in den folgenden Wettkämpfen wieder ganz nach oben aufs Treppchen.

Der erste Europacup-Sieg im Jänner 2012 war der Lohn für den unermüdlichen Einsatz von Josef Ferstl auf der Piste. Eine Überraschung erwartete Josef Ferstl in der Saison 2017/18, obwohl das Team stark gewachsen war.

Beim Super-G-Rennen in Gröden übernahmen die Skirennfahrer erstmals die Führung. Auch der Super-G im österreichischen Kitzbühel wurde von Ferstl, dessen Vater Sepp Ferstl 40 Jahre zuvor 1978 und 1979 das Rennen gewonnen hatte, mit einem ähnlich fulminanten Ergebnis abgesagt.

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