Margot friedländer familie

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Margot friedländer familie |Margots Eltern waren der Aktionsgehilfe Artur Bendheim und seine in Gross geborene Frau Auguste.

Die Familie gehörte einer religiösen Konfession an. 1937 beschlossen die Eltern, sich scheiden zu lassen.

Margot lebte mit ihrer Mutter in Berlin-Kreuzberg, wo sie sich mit ihrem vierjährigen Bruder Ralph ein Zimmer teilte. Sie haben mehrmals versucht, Ihre Meinung zu ändern.

Die Vereinigten Staaten von Amerika verweigerten 1938 die Einwanderung. 1942 wurde ihr Vater in einem Konzentrationslager der Nazis ermordet. Sie versuchen am 20. Januar 1943 aus Deutschland zu fliehen, doch Ralph wird von der Gestapo festgenommen und inhaftiert.

Die Mutter konnte eine Handtasche mit ihrem Adressbuch und einer Bernsteinkette bei einem Nachbarn hinterlassen, bevor sie die Polizei rief, um ihren Sohn Ralph zur Polizeiwache zu begleiten.

Außerdem erhielt Margot eine knappe Nachricht von ihrer Mutter, die lautete: „Suche nach einem Weg, dein Leben zu ändern.“ Mutter und Bruder wurden im Konzentrationslager Auschwitz ermordet.

Margot lebte vorerst weiter an verschiedenen Orten. Sie färbte ihre schwarzen Haare tizianrot und ersetzte den Judenstern durch eine Kette mit Kreuz, um ihr ein unheimlicheres Aussehen zu verleihen.

Die Operation oder Veränderung ihrer Nase wurde durchgeführt, um zu vermeiden, dass sie den vorgefassten Vorstellungen über das Aussehen von Juden entspricht und daher als Jüdin anerkannt wird.

Ihre Gegner des Nationalsozialismus bewunderten sie für ihre wechselnde Haltung, doch konnte sie ihre Position auch zu ihrem Vorteil nutzen.

Seine Geschichte ist auf diese Weise nicht abgeschlossen. Denn trotz der unvorstellbaren Todesopfer und Schrecken, die Adolf Friedländer in Theresienstadt und dem Außenposten Wulkow ertragen musste, begann sein Glück hier:

Margot Bendheim, eine elfjährige Jüdin aus Berlin-Kreuzberg, die er von seiner früheren Tätigkeit beim Jüdischen Kulturbund in Berlin kannte, begrüßte ihn im Februar 1945 völlig überrascht in der Arrestzelle des Lagers. Sie hatte eine unglaubliche Chance vor sich:

1933 übernahmen die Nationalsozialisten die Macht und die ersten Schatten von Margots glücklicher Kindheit begannen sich zu verdunkeln. Ihre Eltern ließen sich 1937 scheiden und sie schrieb sich nach dem Abitur an der Modezeichnerschule in eine Schneiderlehre ein.

Sie reiste mit ihrer Mutter und ihrem jüngeren Bruder, der vier Jahre jünger war als sie, zum Haus ihrer Großeltern. Während des Zweiten Weltkriegs musste die Familie in eine sogenannte „Judenwohnung“ umziehen.

Dort klopfte Ende Januar 1943 die Gestapo an die Tür. Margot und ihre Mutter waren nicht im Haus, und ihr Bruder war entführt worden.

Als die Polizei eintraf, erklärte sich die Mutter bereit, mit ihnen zu gehen, weil sie bei ihrem Sohn bleiben wollte.

Eine Nachbarin schenkte ihr eine Handtasche mit einer Bernsteinkette und einem Notizblock sowie eine Botschaft für ihre Tochter, die lautete: „Suche nach Möglichkeiten, dich selbst zu retten.“

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