Claudio Pizarro Familie

Claudio Pizarro Familie |Pizarro verbrachte seine Kindheit mit zwei Geschwistern in Santiago de Surco, einer Gemeinde von Lima. Er begann 1991 im Alter von zwölf Jahren mit dem Fußballspielen bei Academica Deportiva Cantolao, einer Jugendakademie und einem Fußballverein in seinem Geburtsort. Er galt als typischer Straßenfußballer, der sich auch für andere Sportarten wie Basketball, Golf und Tennis interessierte.

Pizarro hat die italienische Staatsbürgerschaft, weil er der Enkel eines Italieners ist.Im zarten Alter von siebzehn Jahren unterschrieb Pizarro bei Deportivo Pesquero in der höchsten peruanischen Spielklasse, um seine Profikarriere zu beginnen. In der Saison 1996 debütierte er gegen Alianza Lima; seine ersten beiden Ligatore erzielte er zwei Wochen später beim 2:1-Sieg gegen Atlético Torino.

1998 schloss er sich dem Ligakonkurrenten und damaligen Meister Alianza Lima an und erzielte in den ersten beiden Spielzeiten 25 Tore. Er führte sein Team auf den zweiten Platz in der peruanischen Torneo Apertura-Wertung 1999, direkt hinter Universitario de Deportes.

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1999 wurde er vom Bundesligisten Werder Bremen verpflichtet. In seiner Debütsaison erzielte er zehn Tore in 25 Bundesligaspielen, in der Folgesaison erzielte er 19 Tore in 31 Bundesligaspielen.

Aufgrund dieser Leistungen wurde der FC Bayern München auf Pizarro aufmerksam und verpflichtete ihn im Sommer 2001 für 15 Millionen Mark (8,2 Millionen Euro). Mit Bayern München gewann er 2001 den Weltpokal, 2003, 2005, 2006 das Triple und 2004 den DFB-Ligapokal. Es wurde nicht verlängert, nachdem Pizarro ein Angebot von Bayern München abgelehnt hatte, und das Ablaufdatum des Vertrags war der 30. Juni 2007.

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Update bald über

Vor dem schnellen Wiedersehen am Dienstag in der Allianz Arena ist Pizarro fit – und in Form. Sein 102. Tor für Werder erzielte er am vergangenen Wochenende beim 3:2-Sieg gegen den VfL Wolfsburg, womit er für Bremen der beste Torschütze aller Zeiten in der Bundesliga ist. Und wie gerne würde er seine Münchner Kumpels mit weiteren Toren ärgern. „Wir haben im Pokal überrascht“, erinnerte sich Pizarro im „Kicker“.

hergeben? Das komme für ihn “ausser Frage”, auch wenn Werder im Kampf um den Klassenerhalt am Freitag im Nord-Derby gegen den Hamburger SV antreten muss: “Ein Pokalfinale ist toll, das wollen wir erreichen.” Pizarro, der 2009 mit Werder ebenfalls den Pot gewann, gewann in Berlin fünfmal mit den Bayern. Pep Guardiola hat ihn beim letzten Pokalsieg sogar eingewechselt. Der Bayern-Trainer schwärmt von Pizarro. “Behalte den Ball im Auge, wenn Claudio ihn in den Strafraum bekommt.”

Für den Peruaner hat alles klein angefangen. Er wuchs in einem Vorort der peruanischen Hauptstadt Lima auf. Sein Fußballdebüt gab er mit 17 Jahren für Deportivo Pesquero, ehe er 1998 für Alianza Lima spielte. Nur ein Jahr später kaufte ihn Bundesligist Werder Bremen für 1,5 Millionen Euro Ablöse. 2001 wurde er vom FC Bayern München verpflichtet, ehe er selbst zum FC Chelsea wechselte, zur Saison 2012/2013 ablösefrei zum FC Bayern zurückkehrte und 2015 zu Werder Bremen zurückkehrte.

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Ich beziehe mich natürlich auf Johan Micoud, den genialen Taktiker der Doppelsaison 2004. Der 49-Jährige spielte 123 Mal in der Bundesliga für Bremen und erzielte dabei 31 Tore. In Diskussionen um den besten SVW-Spieler aller Zeiten fällt oft der Name des Franzosen – oder der von Pizarro, der den Fans der Grün-Weißen unglaublich viel gegeben hat.

Klasse zeigte Micoud hingegen einmal mehr, als er einen Traumpass in die Bahn auf Zlatko Junuzovic spielte, der prompt für Ailton auflegte. Dann musste der in Bremen auch als „Le Chef“ bekannte Mittelfeldspieler früher als geplant passen. „Das hat mir in die Wade geschossen“, sagte Micoud auf Nachfrage der „Deichstube“: „Ich hätte gerne weitergespielt, aber es hat nicht funktioniert.

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